Werkraum 2026
Werkraum 2026: Strukturen für Zusammenhalt
Um diese Initiativen sichtbar zu machen, laden das Bundesprogramm Aller.Land und die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt (DSEE) am 7. und 8. Oktober 2026 zum Werkraum Zukunft nach Leipzig ein. Der Werkraum Zukunft 2026 gibt den Macherinnen und Machern die Bühne, regt zum Austausch an und schafft einen Ort für neue Verbindungen und tragfähige Strukturen.
Die zweitägige Veranstaltung ist eine Mischung aus Vernetzungstreffen, Fachkonferenz, Zukunftswerkstatt, konkreten Praxiseinblicken und Beratungsangeboten. Dabei stehen drei Themenräume im Mittelpunkt:
• Was Miteinander schafft – Orte und Gelegenheiten, die Menschen
zusammenbringen
• Was junge Menschen hält – Perspektiven, die Bleiben und
Zurückkehren attraktiv machen
• Was den Unterschied macht – Ermöglichungskultur, die zur
Nachahmung anregt
Dazu wird es unter anderem Gespräche, Impulse und praktische Workshops geben. Außerdem gibt es die Möglichkeit, sich individuell beraten zu lassen, beispielsweise zu rechtlichen Fragen, Digitalisierung, Fördermitteln und mehr.
Der Werkraum Zukunft 2026 ist ein Forum für alle, die das Miteinander in ländlichen Räumen gestalten wollen, egal ob aus Vereinen, Kommunen, Ministerien, oder Förderinstitution.
Wir freuen uns auf neue Impulse und starke neue Netzwerke!
Alle Informationen und Anmeldung auf werkraum-zukunft.de
Am 07.10.2026, 15:00 - 16:30 Uhr Werkstattgespräch mit Bürgermeister Lukas Daum, Dominik Brasch ( Bürgermeister Bad Soden-Salmünster)und Kathrin Neumann-Riedel (Bürgermeisterin Gemeinde Brieselang)
Zusammenhalt gestalten: Wie Kommune und Engagement gutes Miteinander schaffen
Inzwischen sind Kommunen immer mehr auch auf die Ideen und das Engagement der Bürgerinnen und Bürger angewiesen, um kreative Lösungen für aktuelle lokale Herausforderungen zu finden. Denn alleine können kommunale Verwaltungen, insbesondere in kleineren Kommunen, die notwendigen Veränderungen nicht stemmen. Wie eine Kommune konkrete Vorhaben gemeinsam mit der Zivilgesellschaft entwickeln und umsetzten kann, steht hier im Fokus.
Im Werkstattgespräch geht es um die Frage, wie Kommunen und Zivilgesellschaft besser zusammenarbeiten können und was es dafür konkret vor Ort braucht. Im Fokus stehen Strukturen, die Begegnung und gemeinsames Handeln ermöglichen und Engagement nicht ausbremsen, sondern stärken. Mit der Bürgermeisterin Kathrin Neumann (Gemeinde Brieselang), dem Bürgermeister Dominik Brasch (Bad Soden-Salmünster) und Bürgermeister Lukas Daum (Gilserberg) kommen drei kommunale Perspektiven zusammen, die aktuelle Herausforderungen aus der Praxis einbringen. Gemeinsam mit den Teilnehmenden werden Erfahrungen geteilt, Probleme benannt und konkrete Lösungen für die Zusammenarbeit in ländlichen Räumen entwickelt.
